Der schwedische Stahlhersteller SSAB investiert 3,3 Milliarden SEK (rund 300 Millionen Euro) in eine neue Produktionslinie für Spezialstähle in Schweden. Die Investition zielt auf hochfeste und verschleißfeste Stähle ab, die unter anderem im konstruktiven Ingenieurbau sowie bei tragenden Stahlbauten zum Einsatz kommen. SSAB setzt damit trotz angespannter Marktlage ein Signal für den europäischen Standort und die Verfügbarkeit höherfester Baustähle nach EN 10025 und vergleichbaren Normen.