Der schwedische Stahlhersteller SSAB investiert 3,3 Milliarden Kronen (ca. 285 Mio. Euro) in sein Werk in Oxelösund – die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte. Die Mittel dürften in die Transformation zur fossilfreien Stahlproduktion fließen, bei der SSAB auf Wasserstoff-Direktreduktion statt Hochofenroute setzt. Für Bauprojekte mit hohen ESG-Anforderungen könnte klimaneutraler Baustahl künftig zur Standardspezifikation werden, insbesondere bei Trägern und Bewehrungsstahl nach EN 10025 bzw. EN 10080. Die Investition unterstreicht den Strukturwandel im europäischen Stahlsektor.
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