Der schwedische Stahlhersteller SSAB investiert 3,3 Milliarden SEK (rund 285 Millionen Euro) in sein Werk in Oxelösund. Die Investition erfolgt vor dem Hintergrund der laufenden Transformation der europäischen Stahlindustrie in Richtung CO₂-reduzierter Produktionsverfahren. SSAB hatte bereits angekündigt, seine Hochöfen durch Elektrolichtbogenöfen zu ersetzen und auf Direktreduktionsverfahren mit Wasserstoff zu setzen. Die Investition in Oxelösund dürfte Teil dieser Umstellung sein und hat direkte Relevanz für die Verfügbarkeit von Baustahl mit reduziertem CO₂-Fußabdruck für den europäischen Markt.
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