ThyssenKrupp Steel hat Grünstromlieferverträge über 230 Gigawattstunden für Tochterunternehmen abgeschlossen. Die Maßnahme zielt auf die Dekarbonisierung der Stahlproduktion ab, was direkte Auswirkungen auf die CO2-Bilanz von Baustahl, Bewehrungsstahl und Stahlträgern hat. Für Planer und Architekten wird die Herkunft des Stroms bei der Erstellung von Environmental Product Declarations (EPD) zunehmend relevant, da die graue Energie von Stahlbauteilen maßgeblich von der Produktionsenergie bestimmt wird. Der Grünstromanteil verbessert die Ökobilanz entsprechender Bauprodukte in Zertifizierungssystemen wie DGNB oder LEED.