Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat die MABA Fertigteilindustrie besucht, ein Unternehmen der Kirchdorfer Group. Der Besuch eines Landeschefs bei einem mittelständischen Industriebetrieb signalisiert klare standortpolitische Prioritäten: Sicherung von Arbeitsplätzen, Industrieansiedlung und konkrete Unterstützung des Bauwirtschaftssektors.

Betonfertigteile sind für den deutschsprachigen Raum ein Kernbereich der Bauproduktion – insbesondere für Wohnungsbau und Infrastrukturprojekte. Die MABA als Teil der Kirchdorfer Group positioniert sich in einem Markt, der zunehmend auf Rationalisierung, Qualitätssicherung und Compliance mit geltenden Eurocodes setzt.

Für Planer und Generalunternehmer bedeutet solche politische Rückendeckung Planungssicherheit: Sie signalisiert, dass Lieferketten im Fertigteilbereich gestärkt werden und regionale Produktionskapazitäten erhalten bleiben. Das reduziert Transportkosten und Lieferrisiken bei großvolumigen Projekten. Der Besuch unterstreicht, dass Niederösterreich die Baustoffindustrie als strategischen Wirtschaftsfaktor betrachtet.