Die neue brasilianische Comandante Ferraz Station in der Antarktis setzt auf Bauteile von Schöck. Die deutschen Komponenten müssen dort extremen Temperaturschwankungen, Windlasten und Feuchtigkeit standhalten. Das Projekt zeigt exemplarisch, wie bauphysikalische Lösungen aus Deutschland in internationalen Forschungsbauten zum Einsatz kommen – besonders dort, wo konventionelle Bauweisen an ihre Grenzen stoßen. Für Planer bedeutet das: Systemlösungen mit nachgewiesener Funktionssicherheit rechnen sich auch bei Sonderbauten in Extremlagen.