Die angekündigte Zollerstattung der Trump-Administration über 175 Milliarden Dollar könnte deutsche Stahlproduzenten wie die Salzgitter AG von Rückzahlungen ausschließen, obwohl diese in den vergangenen Jahren erhebliche Zusatzzölle auf US-Exporte entrichten mussten. Für Baustoffhersteller mit US-Geschäft verschärft sich damit die Kalkulationsunsicherheit bei Langstahl, Bewehrungsstahl und Trägerprofilen. Die unklaren Erstattungskriterien erschweren insbesondere die Preisbildung für mehrjährige Lieferverträge im Infrastrukturbereich, wo deutsche Qualitätsstähle nach ASTM-Normen gefragt sind.
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