Die Eskalation im Nahen Osten treibt die Ölpreise nach oben und setzt energieintensive Baustoffhersteller unter Druck. Besonders betroffen ist BASF Construction Chemicals, deren Produktpalette von Betonzusatzmitteln, Polyurethan-Dämmstoffen und Epoxidharzsystemen auf petrochemischen Rohstoffen basiert. Bei anhaltend hohen Energiekosten droht dem Konzern Margendruck, was sich mittelfristig auf die Preisgestaltung für Fließmittel, Beschleuniger und kunststoffmodifizierte Mörtel auswirken könnte. Planer und Baustoffhändler sollten mögliche Preisanpassungen in laufenden Ausschreibungen einkalkulieren, insbesondere bei Produkten mit hohem Polymeranteil.
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