Hilti baut nach Medienberichten eine neue zentrale Logistikdrehscheibe auf, um die globalen Lieferketten zu straffen. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender Lieferengpässe bei Befestigungstechnik, Bohr- und Dübelsystemen, die insbesondere bei größeren Bauvorhaben zu Verzögerungen geführt hatten. Für Planer und ausführende Unternehmen könnte die verbesserte Verfügbarkeit kritischer Systemkomponenten – etwachemischer Anker nach ETA oder Brandschutzbefestigungen mit bauaufsichtlicher Zulassung – künftig die Materialdisposition erleichtern. Details zu Standort und Investitionsvolumen wurden nicht bekannt.
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