HeidelbergCement firmiert künftig als Heidelberg Materials. Die Umbenennung dürfte mehr sein als Kosmetik: Der Konzern positioniert sich damit als Baustoffanbieter jenseits des CO2-intensiven Kerngeschäfts Zement. Hintergrund ist vermutlich die EU-Taxonomy, die ab 2027 strenge Schwellenwerte für die Klimaverträglichkeit von Baustoffen vorsieht – klassischer Portlandzement wird diese kaum erfüllen. Ob das Rebranding eine echte Portfolio-Diversifikation in Richtung Recyclingbaustoffe oder alternative Bindemittel begleitet, bleibt abzuwarten.
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft.





