HeidelbergCement India verzeichnet im März-Quartal einen Nettogewinn von 452,1 Millionen Rupien (ca. 4,9 Mio. Euro). Während der Konzern seine Marktposition in einem der wachstumsstärksten Zementmärkte weltweit ausbaut, bleiben konkrete Angaben zu CO₂-Emissionen pro Tonne Zement und zur Umsetzung der Dekarbonisierungsziele in Indien aus. Gerade für Schwellenländer-Werke sind EPD-Daten und Scope-3-Bilanzen rar – ein Problem für Architekten und Planer, die nach EU-Taxonomie oder DGNB projektieren. Ohne transparente Klimadaten bleibt auch ein Gewinnwachstum regulatorisch riskant.